Das Kuratorium

Hand in Hand

Das Kuratorium im Überblick: Gerd Rupp (Porsche Leipzig), Martin Buhl-Wagner (Leipziger Messe), Hartmut Bunsen (Messeprojekt), Michael Klemmer (Vicus Group), Torsten ­Fenger (Fenger Gruppe), Dr. Gabriele Goldfuß (Stadt Leipzig), Steffen Göpel (Instone Real Estate), Steffen Hildebrand (Hildebrand & Partner), Prof. Gero Strauß (Kopfzentrum Gruppe), Ulrich Jagels (Oper Leipzig), Harald Langenfeld (Sparkasse Leipzig)

Fotos: Christian Modla, Leipziger Messe, André Kempner (4), Vicus Group, privat, Dirk Knofe (2), Sparkasse Leipzig

Ein Gremium für einen reibungslosen Abend

Politik, Wirtschaft, Kultur – der Erfolg des Leipziger Opernballs ist das Kind vieler Mütter und Väter. Denn an der Seite der Opernball-Organisatoren Danilo Friedrich und Vivian Honert-Boddin stellen zahlreiche Persönlichkeiten der Stadt ihre Erfahrungen und Netzwerke in den Dienst dieses einen besonderen Abends im Jahr. Im Kuratorium des Opernballs laufen die vielen Fäden zusammen und jedes Mitglied bringt seine eigenen persönlichen Fähigkeiten mit ein.

Hier ist aber auch der Ort, an dem der Leipziger Mittelstand und die großen Spieler der Stadt sich engagieren. „Jeder versucht mit seinem Erfahrungsschatz aus den eigenen Aktivitäten und seinen Netzwerken, den Opernball weiterzubringen“, sagt Steffen Göpel von Instone Real Estate. Dabei müsse man hin und wieder auch streitbar sein für die Sache. So fordert der Immobilienunternehmer und Premiumsponsor alle Beteiligten auf, die Synergien der Veranstaltung zu erkennen und zu fördern. Denn: „Jeder sollte im Rahmen der eigenen Möglichkeiten wieder etwas an die Gesellschaft zurückgeben.“ Der Opernball sei ein einzigartiges Fest für die Bürger der Stadt, ein Abend, an dem man gemeinsam ausgelassen und auf hohem Niveau feiern könne. Auch Topsponsor und Neu-Mitglied Torsten Fenger, Geschäftsführer der Fenger Gruppe, freut sich im Vorfeld auf das Event des Jahres. Passend zum neuen Betonwerk direkt an der Ausfahrt Leipzig-Mitte will sich der Baustofflogistiker und Spezialist für Fertigkeller in der Messestadt engagieren. „Wir lieben einfach den Flair dieser Stadt.“

„Das Kuratorium ist ein ganz wichtiges Instrument“, erklärt der Vertreter der Oper Leipzig, Ulrich Jagels. Er selbst bringt die Belange seines Hauses mit in die Organisation ein und kümmert sich intensiv um die Planung des halbstündigen Programms der Oper sowie der zwei Tanzrunden mit dem Gewandhausorchester. Immerhin präsentiere man an diesem Abend das eigene Orchester, Sänger, Chor und Ballett. „Wir wollen neugierig machen auf die beginnende Saison.“