Das Programm 2016

BALLSAAL

18.00 Uhr
Einlass in den Saal
19.00 Uhr
ERÖFFNUNG DES 22. LEIPZIGER OPERNBALLS mit dem Gewandhausorchester zu Leipzig unter Leitung von Anthony Bramall
19.05 Uhr
Offizielle Begrüßung
19.10 Uhr
PROGRAMM DER OPER LEIPZIG
19.25 Uhr
1.TANZRUNDE mit dem Gewandhausorchester Leipzig, eröffnet durch das Leipziger Ballett
19.50 Uhr
VORSPEISE Dinner-Musik mit Thomas Aderhold
20.30 Uhr
2. TANZRUNDE mit dem Gewandhausorchester Leipzig, eröffnet durch das Leipziger Ballett
20.55 Uhr
HAUPTGANG Dinner-Musik mit Thomas Aderhold
21.35 Uhr
PROGRAMM DER OPER LEIPZIG
21.55 Uhr
3. TANZRUNDE mit dem Gewandhausorchester Leipzig
22.10 Uhr
DESSERT Dinner-Musik mit Thomas Aderhold
22.40 Uhr
FASHION SHOW und Verleihung LOB SOPHISTICATED FASHION AWARD mit niederländischem Überraschungsgast
23.10 Uhr
STARACT Jimmy Somerville mit dem Berlin Show Orchstra
23.40 Uhr
4. TANZRUNDE mit dem Berlin Show Orchestra
00.00 Uhr
TOMBOLA – Verlosung der ersten drei Preise im Ballsaal
00.40 Uhr
KIM FISHER AND THE FISHERFRIENDS entlassen Sie musikalisch in die Nacht
01.30 – 3.45 Uhr
TANZ IN DEN MORGEN mit dem Berlin Show Orchestra

FLANIERBEREICH

KASSENHALLE
17.00 Uhr
EINLASS UND BEGRÜßUNG DER GÄSTE
GARDEROBENHALLE
17.00 Uhr
EMPFANG
ab 17.00 Uhr
Tombolapräsentation, Fotoshooting für die Gäste mit Foto Rechtnitz, Make-up Service von Douglas
ab 00.00 Uhr
Verkauf der Gästefotos
1. OBERGESCHOSS
PARKETTFOYER
ab 19.00 Uhr
Kulinarische Köstlichkeiten, angeboten von Saxonia Catering
ab 19.00 Uhr
Live-Entertainment mit der „Lebenden Couch“ von Tukkersconnexion
ab 19.00 Uhr
Live-Entertainment mit der „Orangen Frau“ von Tukkersconnexion
CONNEX LOUNGE
ab 19.00 Uhr
Live-Entertainment mit Thomas Aderhold
ab 21.00 Uhr
Soul und Pop mit Ladies Live und DJane Ghia
HAUPTSPONSOREN LOUNGE
präsentiert von der GRK-Holding GmbH, Hildebrand & Jürgens GmbH, KOPFZENTRUM Gruppe und VICUS GROUP AG
ab 18.00 Uhr
André Bauer und DJ Rix Rax
GANGBEREICHE DER OPER
ab 18.15 Uhr
mobile Musik mit The Speedos
2. OBERGESCHOSS
KONZERTFOYER
19.00- 20.30 Uhr
ab 20.30 Uhr
ab 21.30 Uhr
00.30 – 02.30 Uhr
Standardtanz mit der Tanzschule Oliver & Tina
DJ Hannes Meineck
Brooklyn Bridge
Star DJ Mousse T.
NIEDERLANDE LOUNGE – präsentiert von GOURMÉTAGE
ab 19.30 Uhr
Live-Musik mit Mira Falk
PORSCHE LOUNGE
Der Präsentator des Opernballs lädt Sie zur Party in niederländischem Ambiente ein
ab 20.00 Uhr
ab 22.30 Uhr
DJane YO-C
The Beefees

Disco-Sound beim Leipziger Opernball 2016

Jimmy Somerville stellte auf der Hauptbühne im Opernsaal sein neues Album „Homage“ vor und hat natürlich auch seine Hits der 80er Jahre aufleben lassen. Disco und Opernball – das passt

wunderbar zusammen, denn der gebürtige Schotte brachte das Berlin Show Orchestra mit, das seinen Songs einen ganz besonderen, modernen Sound verlieh.

Jimmy Somerville

Jimmy Somerville wurde 1984 weltberühmt, als seine Band Bronski Beat mit „Smalltown Boy“ einen Riesenhit landete. Seitdem war der Synthie-Pop-Sound und Somervilles unverkennbarer Falsettgesang aus keiner Disco mehr wegzudenken. Auch heute noch, drei Jahrzehnte später, wippen die Füße zu den Takten von „Don’t leave me this way“ und „Never can say goodbye“, die er mit seiner zweiten Band The Communards veröffentlichte, beschwingt mit. Sein größter Erfolg als Solo-Künstler sollte 1989 „You make me feel (Mighty Real)“ werden. In seinem neuen Album „Homage“ widmet sich die selbsternannte Disco Diva den späten Siebzigern und beweist einmal mehr, wie zeitlos und absolut tanzbar seine Songs sind. Wir freuen uns sehr, dass Jimmy Somerville mit uns durch die Opernballnacht groovte.

Foto: James Kemmenoe

Berlin Show Orchestra

Das Berlin Show Orchestra rockte nicht nur mit Jimmy Somerville die Bühne, sondern sorgte auch danach noch für rauschende Tanzrunden im Dreivierteltakt – bis in die frühen Morgenstunden. Vom Deutschen Nachhaltigkeitspreis wurde das Ensemble als „greenest orchestra worldwide“ bezeichnet. Nachhaltig sind also nicht nur die knackigen Interpretationen von Walzer & Co. für die Ohren, sondern auch die klimaneutrale Arbeitsweise des Berlin Show Orchestras für das gute Gewissen.

Foto: Ben Pakalski